ABLENKUNG AM STEUER: EINE DER HÄUFIGSTEN UNFALLURSACHEN

 

Pro Jahr verursacht Ablenkung am Steuer rund 13’000 Unfälle.

Zu viele meinen, sie können neben dem Lenken noch was anderes machen. Können sie aber nicht. Während du eine SMS schreibst, telefonierst oder das Navi bedienst, hast du keine Kontrolle über dein Fahrzeug. Du bringst dich und andere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Denn es lenkt niemand dein Auto, wenn du abgelenkt bist.

 

Deshalb: Widerstehe der Versuchung, Multitasking am Steuer zu betreiben, und hilf mit, die Strassen sicherer zu machen!

  • Lass dein Handy läuten und ignoriere das neue SMS.
  • Noch besser: Schalte dein Handy in den Flugmodus.
  • Falls dir das nicht gelingt: Halte an zum Telefonieren oder Lesen und Schreiben von SMS oder E-Mails.
  • Gib dein Ziel vor der Fahrt im Navi ein.
  • Such dein Lieblingslied, wenn das Auto steht.

 

 

Sicher fahren

 

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WER ABGELENKT FÄHRT, ÜBERSCHÄTZT SICH SELBST

 

Solltest du abgelenkt fahren, bist du leider nicht alleine:

  • 40 % der Lenkerinnen und Lenker auf Schweizer Strassen benutzen das Handy zum Telefonieren,
  • 30 % schreiben oder lesen SMS oder E-Mails mit dem Smartphone oder Tablet, und
  • 50 % stellen ihr Ziel im Navi ein.

(Quelle: Allianz Studie)

 

«Ach, es ist ja noch nie etwas passiert. Ich habe alles im Griff», sagst du jetzt? «Hast du nicht», sagt die Forschung. Unser Gehirn macht uns nämlich einen Strich durch die Rechnung. Telefongespräche führen – auch über die Freisprechanlage –, einen Text lesen oder schreiben, einen Zielort eingeben, in der Songlist das passende Lied suchen – dafür braucht dein Gehirn deine Aufmerksamkeit. Und die fehlt dann beim Fahren. Das gilt übrigens für geübte Lenkerinnen und Lenker genauso wie für Neulenkerinnen und Neulenker.

 

So verlängert sich deine Reaktionszeit beim Telefonieren oder beim Texting am Steuer um 30 bis 50 %.

 

Das kann fatal sein. Zum Beispiel, wenn das Auto vor dir plötzlich bremst, der Velofahrer von rechts kommt und viel schneller ist, als du denkst, oder der Fussgänger bereits auf dem Fussgängerstreifen steht, wenn du ihn siehst.

 

Die häufigsten durch Ablenkung verursachten Unfallarten sind denn auch Auffahrunfälle, Selbst- und Schleuderunfälle und Unfälle beim Abbiegen. Mehr als ein Viertel aller Todesopfer dieser Unfälle sind Fussgängerinnen und Fussgänger.

 

Denn wenn du abgelenkt fährst, lenkt niemand dein Auto. Und du wirst zur Gefahr für dich und die anderen.

 

Deshalb: Widerstehe der Versuchung, Multitasking am Steuer zu betreiben, und hilf mit, die Strassen sicherer zu machen!

  • Lass dein Handy läuten und ignoriere das neue SMS.
  • Noch besser: Schalte dein Handy in den Flugmodus.
  • Falls dir das nicht gelingt: Halte an zum Telefonieren oder Lesen und Schreiben von SMS oder E-Mails.
  • Gib dein Ziel vor der Fahrt im Navi ein.
  • Such dein Lieblingslied, wenn das Auto steht.

 

Sicher fahren ohne Ablenkung

Mehr Informationen zur Ablenkung und ihren Gefahren

 

 

 

WAS DICH ABLENKT, WÄHREND DU DICH AUFS FAHREN KONZENTRIEREN SOLLTEST:

 

  • Handygespräche führen und telefonieren mit Freisprechanlage
  • SMS, WhatsApp-Nachrichten oder E-Mails auf dem Handy, Tablet oder Bordcomputer lesen oder schreiben
  • Navigationsgerät ablesen und bedienen
  • Radio-/CD-Gerät bedienen
  • Musikstück in Playlist suchen
  • Hörbücher hören
  • Karten, Zeitung, Unterlagen lesen
  • Schreiben
  • Diktieren
  • Essen und Trinken
  • Rauchen
  • Musik hören
  • Schreiende Babys und streitende Kinder
  • Mitfahrende Tiere
  • Gedanken nachhängen
  • Brille wechseln
  • Schminken
  • Gegenstände suchen
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SO MACHST DU DIE STRASSEN SICHERER

 

Als Fahrerin oder Fahrer

SICHER FAHREN OHNE ABLENKUNG: SEI STÄRKER ALS DIE VERSUCHUNG! LASS DEIN HANDY LÄUTEN UND IGNORIERE DAS NEUE SMS!

 

Hilf mit, die Strassen sicherer zu machen: Reduziere die Bedienung von Infotainmentgeräten während der Fahrt auf ein Minimum und konzentriere dich auch gedanklich aufs Fahren. Das geht am besten, wenn du der Versuchung widerstehst und dein Smartphone und das Tablet während der Fahrt links liegen lässt. Am besten schaltest du dein Handy in den Flugmodus. Falls dir das nicht gelingt: Halte an zum Telefonieren, Lesen und Schreiben von SMS oder E-Mails. Übrigens: Auch das Bedienen von Navi und Musikanlage lenkt dich ab.

 

Das heisst:

  • Ruf deinen Kollegen vor der Fahrt an, um ihm mitzuteilen, dass du zu spät dran bist, oder halte kurz an.
  • Schreibe das SMS mit der Einkaufsliste an die Freundin auf dem Parkplatz und nicht auf der Fahrt nach Hause.
  • Lies die E-Mail des Chefs im Büro.
  • Gib den Zielort vor der Abfahrt im Navi ein.
  • Such dein Lieblingslied, wenn das Auto steht.

 

Als Beifahrerin oder Beifahrer

SICHER GEFAHREN WERDEN OHNE ABLENKUNG: TOLERIERE ES NICHT, WENN DIE FAHRERIN ODER DER FAHRER ABGELENKT FÄHRT. WEISE DARAUF HIN, DASS DU SICHER ANKOMMEN MÖCHTEST.

 

Das heisst:

  • Sag dem Kollegen, dass es dich stört, wenn er das Handy oder das Navi bedient beim Fahren. Falls es doch nötig ist: Bediene du das Navi statt der Fahrer.
  • Sag der Freundin, dass du dich nicht sicher fühlst, wenn sie während der Fahrt den Lidstrich nachzieht.

 

 

 

Als Anruferin oder Anrufer

SICHER FAHREN LASSEN OHNE ABLENKUNG: VERZICHTE DARAUF, JEMANDEN ANZURUFEN, DER FÄHRT.

 

Das heisst:

  • Ruf deinen Freund nicht an, wenn du weisst, dass er auf der Heimfahrt ist.
  • Lass die Mitarbeiterin zuerst im Büro ankommen, bevor du ihr die News erzählst.

 

Übrigens: Wer Nebentätigkeiten während des Fahrens ausübt, die ablenken, verstösst gegen das Strassenverkehrsgesetz.

 

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DIE KAMPAGNE

 

«Augen auf die Strasse» ist eine nationale Präventionskampagne für weniger Ablenkung und mehr Sicherheit im Strassenverkehr. Sie wird vom Schweizerischen Versicherungsverband SVV und vom Touring Club Schweiz TCS im Auftrag des Fonds für Verkehrssicherheit FVS durchgeführt.

 

Das Ziel der Kampagne ist es, die Autolenkerinnen und Autolenker der Schweiz zu motivieren, sich beim Fahren weniger ablenken zu lassen. Insbesondere durch Infotainmentgeräte wie Smartphones, Tablets oder Navigationsgeräte und Bordcomputer.

 

Die Kampagne will sensibilisieren und Alternativen zur Ablenkung anbieten, sodass immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer immer häufiger auf Ablenkung im Auto verzichten.

 

DIE STARS: LEFTY UND RIGHTY

 

Lefty und Righty – das ist das quirlige Augenpaar, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, für weniger Ablenkung und für mehr Sicherheit auf unseren Strassen einzustehen. Dafür geben die beiden alles und skandieren, wo es nur geht: «Augen auf die Strasse». So wichtig und ernst ihre Botschaft auch ist, so ungezwungen wollen sie ihr Anliegen vermitteln. Schliesslich gehört auch der Zeigefinger ans Lenkrad und nicht in eine Kampagne, die etwas bewirken will.

 

 

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Partner

 

Die nationale Präventionskampagne für weniger Ablenkung und mehr Sicherheit im Strassenverkehr «Augen auf die Strasse» wird vom Schweizerischen Versicherungsverband SVV und vom Touring Club Schweiz TCS im Auftrag des Fonds für Verkehrssicherheit FVS durchgeführt.

 

 

FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR KAMPAGNE

 

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Wer steckt hinter der Kampagne?

Die Kampagne «Augen auf die Strasse» wird gemeinsam durchgeführt vom Schweizerischen Versicherungsverband SVV und dem Touring Club Schweiz TCS im Auftrag des Fonds für Verkehrssicherheit FVS.

 

Woher stammen die Gelder? Werden hier Steuergelder und/oder Prämiengelder verwendet?

Die Kampagne wird durch den Fonds für Verkehrssicherheit FVS finanziert. Die Finanzen stammen aus Abgaben, die über Prämien der Motorfahrzeughaftpflichtversicherung erhoben werden.

 

Was ist das Ziel der Kampagne, wofür braucht es sie überhaupt?

Das Ziel der Kampagne ist, dass die Mehrheit der Autofahrerinnen und Autofahrer in der Schweiz die Gefahren der Ablenkung während des Lenkens eines Fahrzeugs kennt und sich dazu entschliesst, die Ablenkung während der Fahrt – insbesondere durch Telefonieren, SMS-Schreiben und -Lesen, Navi-Einstellen oder Musiksuchen – auf ein Minimum zu beschränken. Die Botschaft ist einfach: Wenn man abgelenkt fährt, lenkt niemand das Auto. Deshalb: Augen auf die Strasse. Die Kampagne zeigt zudem Handlungsalternativen auf: anzuhalten zum Telefonieren, SMS-Schreiben und -Lesen sowie die Musik und das Navi vor der Fahrt einzustellen. Die Kampagne sensibilisiert auch Beifahrer und Anrufende, Ablenkung am Steuer nicht zu tolerieren bzw. dazu beizutragen, dass die Lenkerinnen und Lenker nicht abgelenkt werden.

Die Kampagne ist nötig: Ablenkung ist eine der häufigsten Unfallursachen. Jedes Jahr verursacht Ablenkung rund 13'000 Unfälle. 40 % der Lenkerinnen und Lenker in der Schweiz gaben bereits 2011 an, während der Fahrt mit dem Handy zu telefonieren; 30 % schreiben oder lesen SMS oder E-Mails mit dem Smartphone oder Tablet, und 50 % stellen ihr Ziel im Navi ein, essen oder trinken (vgl. Allianz-Studie). Das sind erschreckende Zahlen.

 

 

 

FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR ABLENKUNG

 

Kann ich als gute Fahrerin oder guter Fahrer sicher fahren, wenn ich durch eine Nebentätigkeit wie Telefonieren oder SMS-Schreiben abgelenkt bin?

Nein. Wer abgelenkt fährt, fährt gefährlich, egal, wie gut sie oder er fährt. Denn die Kapazität, die das Gehirn durch die Nebentätigkeit benötigt, fehlt beim Fahren. Das können auch die beste Fahrerin und der beste Fahrer nicht wettmachen. In einer gefährlichen Situation, zum Beispiel, wenn das Auto vor einem plötzlich stoppt, verlängert sich durch die Ablenkung die Reaktionszeit: beim Telefonieren oder beim Texting am Steuer um 30 bis 50 %. Die Gefahr eines Unfalls erhöht sich bei Ablenkung also immer.

 

Ist das Telefonieren mit dem Handy während des Fahrens verboten?

Ja, in der Schweiz ist das Telefonieren mit dem Handy während des Fahrens verboten.

 

Kann ich mit der Freisprechanlage telefonieren und sicher fahren?

Nein, auch das Telefonieren mit Freisprechanlage lenkt ab. Man ist beim Telefonieren durch das Gespräch gedanklich und emotional gefordert und braucht dadurch Kapazitäten des Gehirns, die dann nicht frei sind fürs Fahren. Wenn dann eine gefährliche Situation entsteht, ist die Reaktionszeit deutlich verlängert. Das Gleiche gilt für Texting via Spracheingabe am Handy oder am Bordcomputer. Wer während des Fahrens telefoniert, egal, ob mit Handy oder Freisprechanlage, dessen Reaktionszeit entspricht derjenigen eines Fahrers mit 0,8 Promille Alkohol im Blut.

 

Was kann ich als Fahrerin oder Fahrer tun, um die Ablenkung zu reduzieren? Auch wenn ich weiss, dass es gefährlich ist, komme ich immer wieder in Versuchung, kurz mein Handy zu checken.

Versuche, die Bedienung von Handys, Tablets oder Bordcomputern auf ein Minimum zu beschränken, und konzentriere dich gedanklich voll aufs Fahren. Am besten erledigst du Anrufe, Texting und Navi-Eingabe vor der Abfahrt und lässt dann während der Fahrt die Geräte links liegen. Am einfachsten geht das wenn du das Gerät ausschaltest oder zur Seite legst, sodass du es nicht sehen kannst und gar nicht erst in Versuchung gerätst. Du wirst sehen, dass Singletasking wunderbar entschleunigt. Und im Zweifel denk daran: Ist die Nebentätigkeit wirklich so wichtig in diesem Augenblick, dass du einen Unfall mit eventuell schweren Folgen für dich selbst oder andere riskieren möchtest?

 

Was kann ich als Beifahrerin oder Beifahrer tun?

Trau dich und sag der Fahrerin oder dem Fahrer, dass es dich stört, wenn sie oder er telefoniert, textet oder ständig das Navi bedient. Oder sag ihr oder ihm, dass du dich noch sicherer fühlen würdest, wenn sie oder er sich nicht ablenken liesse.

 

Was kann ich als Anruferin oder Anrufer tun?

Wenn du merkst, dass deine Mitarbeiterin oder dein Freund gerade auf der Fahrt nach Hause ist, bitte sie oder ihn, zurückzurufen, wenn das Auto steht. Und leg so schnell wie möglich auf. Es ist auch deine Verantwortung.

 

Ist man nur durch Infotainmentgeräte abgelenkt? Kann man also essen und trinken und sich schminken, ohne abgelenkt zu sein?

Nein. Auch wer isst und trinkt während der Fahrt, ist abgelenkt. Beim Essen und Trinken haben die Lenkerinnen und Lenker nicht beide Hände am Steuer oder wenden den Blick ab von der Strasse. Beides ist sehr gefährlich und verboten. Beim Schminken ist es dasselbe. Aber auch Gespräche mit anderen Autoinsassen lenken ab. Besonders, wenn es um schwierige oder emotional belastende Themen geht.

 

 

 

IMPRESSUM

 

 

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Inhalt und Redaktion: Schweizerischer Versicherungsverband SVV, www.svv.ch, Zürich, Touring Club Schweiz, Genf, www.tcs.ch, advocacy ag communication and consulting, Basel/Zürich, www.advocacy.ch

Idee und Gestaltung: FCB Zürich, Zürich, www.fcbzuerich.com

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